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Deutsches Hopfenmuseum
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Alain Bazard

November 2018

Alain Bazard

Geboren am 10. November 1944 in Paris, erhielt Alain Bazard bereits im 10. Lebensjahr den Auftrag für zwei Kreuzwegstationen in Kirchen an der Somme. 1957 begann er seine künstlerische Ausbildung, ab 1960 auch an der Nationalen Schule für Angewandte Kunst. Im Alter von 16 Jahren wurde Bazard Mitglied der École nationale supérieure des beaux-arts in Paris; ein Jahr später nahm ihn Gustave Corlin, der an den Fresken des Pantheons arbeitete, als Schüler an. Weitere Ausbildung an der Akademie Notre Dame des Champs mit dem amerikanischen Maler Goetz, einem Freund Picassos. Alain Bazard ist einer der letzten Großen der phantastischen Malerei in Frankreich. Er hat auf der Ile de France, in Italien, Spanien, Portugal, Marokko, Malta, Indien und Indonesien gemalt. Als Orientalist beteiligte er sich mit großformatigen Kunstwerken an der Dekoration der Paläste Saudi-Arabiens. Der Künstler stellt regelmäßig in Frankreich, vor allem in Paris, aus. Doch nicht nur dort ist er aktiv: Zahlreiche Preise und Anerkennungen aus der ganzen Welt begleiten seine vielseitige Karriere. Bazards Hauptziel ist und bleibt die Gestaltung großformatiger Gemälde zu Themen aus Geschichte und Mythologie. Er malte für eine Ausstellung in Kelheim an einem bedeutsamen Triptychon, das die Geschichte des Bayernkönigs Ludwig I. darstellt.

Auszeichnungen
1971 Bronzemedaille im Salon des Artistes Franais 
1976 Silbermedaille in Miniatur im Salon des Artistes Franais 
1979 Goldmedaille in Miniatur im Salon des Artistes Franais 
1980 Preis der Overseas Departments auf der französischen Künstlerschau 
1981 Preis der Firma Maritime Öl BP Salon des Artistes Franais 
1983 Preis der Internationalen Gesellschaft für Bildende Kunst 
1986 Preis der Firma Générale Maritime auf dem Salon des Artistes Franais (Reisestipendium im Mittelmeerraum) 
1987 National Marine Award 

Ausstellungen und Ehrungen
1975 Tokyo Museum, Sammlung von Sakae Hasegawa (Kuratorin) 
1983 „Kunstausstellung“ New York und Dallas, USA 
1984 Salon d´Automne (bis heute), gewähltes Mitglied im Jahr 1986
1985 Brocante Bastille Prix des Antiquaires. Persönliche Ausstellung, Galerie Kléber
1987 Ständige Ausstellungen in japanischen Galerien, Tokio, Osaka 
1992 Ehrengast des Biarritz Art Festivals
1992 Ein Blick auf die Künste der Stiftskirche Notre Dame de Lamballe (Côtes d‘Armor) 
2004 Bronzemedaille bei der 10. Biennale von Tinchebray 
2005 Goldmedaille der Stadt Quincy s. Sénart 
2007 Ehrengast im Château Talleyrand Périgord in Chalais 
2008 Silbermedaille im Salon des Artistes Franais 
2009 Goldmedaille im Salon des Artistes Franais, Ehrengast im Internationalen Salon von Masseret in Corrèze 
2010 Ehrengast Salon de Chartres, Preis der Zeitschrift UNIVERS DES ARTS, Alain Bazard vertrat Frankreich auf der IPAX 2010 in Viechtach Deutschland. Gewählt in das Komitee und Mitglied der Jury des Salon des Artistes Franais, 12. Biennale von Saint Léonard de Noblat 
2011 SAFE 2011 Mont-Dore Apocalypse Trophy, öffentlicher Preis Paris Art en Capital wurde ihm der Internationale Kunstpreis der WHO‘S WHO International SA verliehen; Navy Salon im National Marine Museum in Paris 
2012 wurde er von der Bewegung „Die Erben Dalis“ in Mont-Dore zur SAFE eingeladen; Gewählter Präsident der Gemäldeabteilung im Salon des Artistes Franais 
2013 Einladung zur Vertretung Frankreichs in Kelheim anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Befreiungshalle mit einem Triptychon von 440 x 180 cm für den Bayerischen Landtag; Ehrenmedaille 2014 des Salon des Artistes Franais im Rahmen von Art en Capital im GRAND PALAIS SAFE Apocalypse Dore Trophy, Preis der Jury 
2015 Künstlerischer Leiter des Vereins „Reijinsha-France“ im Rahmen der japanischen Ausstellung „La Paix Universelle“ der Madeleine in Paris 
2016 Ehrengast bei SAFADORE 2016 Salon der fantastischen Kunst, Mont-Dore; Künstlerischer Leiter des 10. Künstlertreffens „Monaco-Japan“ in Monaco
2017 Ehrengast im 48. Salon von Sainte-Maure-de-Touraine; TAYLOR Stiftungspreis Salon des Artistes Franais; Retrospektive und Eintritt in die ständige Sammlung des UTRILLO VALADON Museums von Sannois