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Deutsches Hopfenmuseum
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Margarete Lehmann

Juni/Juli 2019

Margarete Lehmann

Margarete Lehmann wurde 1946, kurz nach dem Krieg im niederbayrischen Abensberg geboren. Dort verbrachte sie ihre frühe Jugend. Man sah sie damals schon mit Pinsel und Schnitzmessern in der Hand. Sie besuchte die Bildhauerschule in Ortisei im italienischem Grödnertal, anschliessend die Bildhauerschule in Berchtesgaden und zum Schluss die Blochererschule (Gebrauchsgrafik und freie Malerei) in München. Bald nach der Ausbildung zog sie in die weite Welt, nach Südamerika. Seit 45 Jahren lebt sie in ihrer Wahlheimat Ecuador. Dort hat sie geheiratet und zwei Söhne und eine Tochter bekommen. Ihr künstlerisches Schaffen brachte ihr dort viel Anerkennung. Immer wieder zieht es sie zurück in die alte Heimat, nach Deutschland; im Gepäck viele Bilder, gemalt auf Zuckersäcken.

Über Ihr künstlerisches Schaffen:

Der fast 6.000 Meter hohe, aktive Vulkan Cotopaxi, sichtbar vom Atelier der Künstlerin, inspiriert und begleitet ihr Schaffen. Feuer, Wasser und die Mutter Erde, im lateinamerikanischen liebevoll Pachamama genannt, vermischt mit der Farbenpracht der Blumen ihres Gartens, spiegelt sich in ihrer Malerei. Fast immer steht der Mensch im Mittelpunkt. In ihren Portraits blickt sie hinter die Maske der Gesichter. Die großen Augen sehen fragend ins Ungewisse. Lateinamerika: die Anden, das ewige Meer, die fantastische Natur, stolze und unbeugsame Menschen haben ihr Schaffen geprägt. Ihre Bilder sind ein Fest, dem man sich nicht entziehen kann.

Ausstellungen (Auszug):

2017 Berlin, Malerei
2017 Abensberg, Malerei
2014 – 2015 Bienale Suba, Bogotá, Malerei
2014 Salón de Pueblo, Cuenca, Malerei
2014 Abensberg, Malerei
2012 Tlajomulco de Zuniga, México Zeichnungen
2010 Villa Carmen, Sangolqui, Ecuador, Malerei