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Deutsches Hopfenmuseum
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03.10.2018
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Programm Deutsches Hopfenmuseum

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Gerd Bannuscher

Juli 2018

Die Neuen Meister

Joachim Lehrer, Ines Scheppach, Gerd Bannuscher, Michael Krähmer, Siegfried Zademack, Roland Heyder, Gast: Angerer der Ältere

Die Neuen Meister sind eine Gruppe von Künstlern, die sich nicht auf Grund regionaler Nähe gefunden haben. Höchstes technisches Können und je eine eigene beeindruckende Bildsprache im weiten Rahmen des Realismus bilden den gemeinsamen Nenner. Von hohen Norden über den tiefen Süden Deutschlands bis nach Teneriffa sind die Ateliers zu finden. Dennoch ist der Austausch intensiv und die Bande inzwischen freundschaftlicher Art, denn zwei bis dreimal im Jahr treffen sich die Neuen Meister zu gemeinsamen Ausstellungen. Ergebnis sind spannende Präsentationen, die die Facettenvielfalt des Realismus auf höchstem Niveau zeigen.

Gerd Bannuscher

1957 in Nordfriesland geboren, lebt und arbeitet als realistisch visionärer Maler in Eichede/Schleswig Holstein. Als freischaffender Künstler ist er seit 1986 tätig. 1999 begründet er mit fünf weiteren Künstlern die Gruppe „Neue Meister". Seit 2003 arbeitet Gerd Bannuscher für das Sultanat Oman und ist offizieller Palastmaler des Sultans

„Woher wir kommen ist evolutionsgeschichtlich erklärbar. Ob wir unseren Verwandten noch gefühlsmäßig nahestehen und in Verantwortung dafür handeln, ist sehr fraglich. ‚Macht euch die Erde untertan’ ist wohl falsch verstanden. Manchmal kann man durch genaues ‚sehen’ und in sich ‚hineinhorchen’ auch ‚erkennen’.“ so Gerd Bannuscher. Seit vielen Jahren beschäftigt sich Bannuscher intensiv mit der Frage nach der Verbundenheit zwischen Primat und Mensch. Seit seinem Kennenlernen der Verhaltensforscherin Jane Goodlall in 2013, setzt sich Bannuscher u.a. durch Bilderspenden für Projekte des Jane Goodall Instituts zur Erhaltung der Lebensräume von Menschenaffen ein.

Einzelausstellungen:
Hamburg, Bargteheide, Flensburg, Lübeck, Baden Baden, Stuttgart, Worpswede, Ahrensburg, Keitum/Sylt, Kopenhagen, Abu Dhabi, Miltenberg, Kitzbühel, München und Aschaffenburg.

Gruppenausstellungen:
Kronach, Worpswede, Viechtach, Bremen, Lübeck, Venedig, Stade, Knittlingen, Stuttgart, Bad Schussenried, Haigerloch, Böblingen, Amsterdam, Kopenhagen und Wien.

Roland Heyder

Roland Heyder

1956 in Singen geboren, Autodidakt
1980 als freischaffender Künstler tätig
1985 Studienreise nach Singapur, Philippinen und Südafrika
1989-1990 Auslandsaufenthalt in San Diego, Kalifornien, USA.
1991-1996 Studienreisen durch 8 US-Bundesstaaten
Lebt und arbeitet seit 2011 auf Teneriffa (Spanien)
Seit 2000 Mitglied der „Neuen Meister “

Öffentliche Ankäufe:
Regierungspräsidium Tübingen und Freiburg, Kunstmuseum Engen und Singen,  Sparkasse Engen und Singen. Sammlung P.E. Schwenk, Schloss Haigerloch

Publikationen in diversen Kunstkatalogen und Lexika.

In meinen Bildern kombiniere ich formale, dokumentarische und metaphorische Bedeutungen. Inszeniere und spiele mit dem Absurden. Die von mir angewendeten Interaktionen sind dabei oft so reichhaltig wie mehrdeutig und doppelsinnig, wie das Leben selbst.

Michael Krähmer

Michael Krähmer

1952 geboren am 7.Juli in Mönchengladbach
1978 – 83 Studium an der Staatlichen Akademie
der Bildenden Künste Stuttgart
1980 Förderpreis der Künstlergilde Ulm
1983 Mitglied im Verband Bildender Künstler Württemberg
1987 Ehrenmedaille beim Grand Prix International d’Art
Contemporain, Monte Carlo
1999 Mitglied im Stuttgarter Künstlerbund
2000 Mitglied der Gruppe „Neue Meister e.V.“

Zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen, darunter Kunstverein Stuttgart, Große Kunstausstellung Düsseldorf, Kulturverein Nürnberg, Galerie Bollhagen, Worpswede, Kunsthalle Tübingen, Europäisches Kulturzentrum Villa Rolandseck, Remagen, Galerie Götz, Stuttgart, Schloss Haigerloch, Galerie Rutzmoser, München, Kunstverein Offenburg, Galerie Bernack, Worpswede, Museum für Bildende Kunst im Landkreis Neu-Ulm, Schloss Honhardt, Kulturhalle Tübingen, Museum Krems, Zitadelle Spandau, Berlin, Künstlerbund Stuttgart, Kunstverein Schwäbisch Gmünd, Palais Palffy, Wien Bilder in öffentlichen Sammlungen: Regierungspräsidium Tübingen, Landkreis Böblingen, Museum für Bildende Kunst im Landkreis Neu-Ulm, Sammlung P.E.Schwenk, Schloss Haigerloch, Stadt Balingen, Sammlung Reinhold Messner, Phantasten Museum Wien Die auf den ersten Blick fast fotografisch wirkenden Gemälde von Michael Krähmer sind keine Abbilder sichtbarer Realität, sondern geben meditative Visionen des Künstlers wieder. Nicht der fotografische Ort einer Landschaft ist von Bedeutung, sondern ihre Atmosphäre, ihre geistige Ausstrahlung auf die Betrachter. Es handelt sich also eigentlich um Bewußtseinslandschaften, die symbolischer Ausdruck für spirituelle Erfahrung sind. Die Bilder laden dazu ein, sich ihrer kosmischen Stille auszusetzen und sich in ihre magische Ruhe zu versenken. Der Blick wird in unendliche, imaginäre Welten hineingelockt, und bisweilen tun sich hinter dem Horizont die Pforten zu noch weiteren lichtdurchfluteten, transzendentalen Welten auf. Die Bilder sind in zeitaufwendiger Harzöl-Lasurtechnik der alten Meister gemalt. Dabei werden bis zu zehn hauchdünne, transparente Farbschichten übereinander gelegt.

Joachim Lehrer

Joachim Lehrer

* 29. 1. 1954 in Reutlingen
1974 Abitur in Herrenberg
1974 - 1975 LKW - Fahrer
1975 - 1976 Studium der Elektrotechnik
1976 - 1982 Studium der Germanistik, Rhetorik und Kunstgeschichte - hier besonders Studium historischer Quellen zur Maltechnik und Umsetzung in die eigenen Arbeiten.
Seit 1976 kontinuierlich künstlerisches Arbeiten
Seit 1983 vollberuflich als Maler tätig
Regelmäßig Ausstellungen im In- und Ausland
Mitglied im Verband Bildender Künstler Württemberg e.V, Künstlersonderbund in Deutschland 1990 e.V., Künstlergruppe Neue Meister 

Vertreten in den Sammlungen Reinhold Würth, Künzelsau, P.E. Schwenk, Schloss Haigerloch, Prinzessin von Hessen, Phantasten Museum Wien, Trierenberg Holding, Traun / Österreich
 
sowie in vielen weiteren öffentlichen und privaten Sammlungen auf vier Kontinenten. Er ist Meister der barocken Maltechnik: aus vielen Lasuren setzt sich das Bild langsam zusammen, Lasuren: so dünn, daß der Pinsel keine Spuren hinterlassen kann. Ins Dunkle vertieft und im Licht leicht pastos aufgetragen: so wird die fast fotografisch-glatte Oberfläche lebendig in ihrer Wechselwirkung – hier deckend, dort durchscheinend bis auf den Malgrund. Noch Jahrhunderte nachdem niederländische Maler dieses Malverfahren entwickelten, wird dieses weiterhin modernen Aufgabenstellungen gerecht.

Ines Scheppach

Ines Scheppach

geboren 1953 in Stuttgart
Lebt und arbeitet in Böblingen
1969 - 71 Freie Kunstschule Stuttgart
1971 - 77 Staatl. Kunstakademie Stuttgart bei den Professoren Grau und von Stockhausen
Seit 1975  als freischaffende Künstlerin
Mitgliedschaften im Verband Bildender Künstler Baden-Württemberg, Böblinger Kunstverein eV,    Stuttgarter Künstlerbund eV, Inter-Art eV Stuttgart, Künstlergruppe “NEUE MEISTER”,

Einzelausstellungen (Auswahl)
Ab 1975 regelmäßig Einzelausstellungen u.a. in diversen Stuttgarter Galerien, Böblingen, Biedenkopf, Hamburg, Hagen, Herrenberg, Leonberg, Horb, Holzgerlingen, Bad Wimpfen, Saint Louis (F), Tamm, Murrhardt, Jettingen-Scheppach, Zweibrücken, Weinheim, Würzburg,  Bad Wurzach, Bad Schussenried, Haigerloch, Tübingen, Sindelfingen, Schönaich, Nagold, Hildrizhausen, Neustadt/Aisch, Ditzingen, Grafenau-Dätzingen,  Plochingen, Neulingen, Nördlingen, AKW Neckarwestheim, Mössingen, Markt Igensdorf,  Neu-Ulm,  Waldenbuch,  Burgau,  Trossingen,  Leinfelden-Echterdingen, Ehningen, Ansbach

Gruppenausstellungen
Im In- und Ausland, u.a. mit dem Böblinger Kunstverein, der Künstlergruppe “Neue Meister” und dem Stuttgarter Künstlerbund a.Kocher
 
Öffentliche Ankäufe
Landratsamt Böblingen / Berufsschulzentrum Leonberg / 
Stadtsparkasse Neustadt/Aisch  /  Volksbank Trossingen /
Deutsches Fleischermuseum in  Böblingen /
Museum für moderne Kunst im Landkreis Neu-Ulm
Schloss Haigerloch, Sammlung Schwenck
Städte Stuttgart,  Böblingen,  Holzgerlingen,  Waldenbuch, Leinfelden-Echterdingen,  Ehningen

Zahlreiche Dokumentationen.  Eine Zusammenfassung ihrer Arbeiten erschien in bisher  vierzehn eigenen Katalogen.

Siegfried Zademack

Siegfried Zademack

geboren 1952 in Bremen.
Bevor Siegfried Zademack zu malen anfing, hatte er Bilder im Kopf, die er nicht umzusetzen vermochte, weil ihm die dafür notwendige Technik fehlte. Der kurzfristige Besuch einer Akademie überzeugte ihn schnell davon, dass er hier nicht lernen konnte, was er lernen wollte. So ging Zademack den schweren Weg des Selbststudiums, besuche Museen und Galerien, um sich in die Techniken der alten Meister zu vertiefen, fand wohl auch den einen oder anderen Lehrmeister und erarbeitete sich das Wissen über Farben, Pigmente, Übergänge, Lösungsmittel, Mischungen so, wie das weiland die Alchimisten zu tun pflegten. Seit 1975 kann man europaweit die phantastischen und technisch äußerst feinen Bilder in zahlreichen Ausstellungen bewundern.

 Einzelausstellungen (Ausschnitt 2012):
„7. Salon SAFE“ Thermes de Mont-Dore – Frankreich
„Neue Meister“ Ausstellung in Annweiler – Stadhalle –Anweiler
„Neue Meister“ Ausstellung in Bad Rappenau – Galerie Grandel ‚FREAKSHOW‘ – Kopenhagen – Dänemark
‚IMAGO‘ – Schloss Riegersburg – Österreich
„Neue Meister“ Ausstellung Traun – Trierenberg-art –Österreich
PHOENIX & DRAGONS- Chapelle des Jesuites – Chaumont –Frankreich